No country by itself – Internationale Entwicklungszusammenarbeit gestern und heute

Bruder und Schwester in Not ist eine Stiftung der Diözese Innsbruck. Seit 1961 fördern wir Projekte der Entwicklungszusammenarbeit von Partnerorganisationen in Bolivien, El Salvador, Tansania und Uganda. Das Welthaus Innsbruck ist das Netzwerk der kirchlichen Entwicklungszusammenarbeit. Durch die Unterstützung von Solidaritätsprojekten in Lateinamerika, Afrika, Asien und Osteuropa leisten die Netzwerkorganisationen einen Beitrag zur Überwindung von Ungerechtigkeit und setzten und für ein „Gute Leben für alle“ ein. Mit unseren vielfältigen Bildungsangeboten in Tirol motivieren wir Menschen, zur Mitgestaltung einer zukunftsfähigen und friedlichen Welt.

In einem interaktiven Workshop erfahren die Teilnehmenden mehr über die Hintergründe der Entwicklungszusammenarbeit. Gemeinsam gehen wir verschiedenen Fragen nach: Warum gibt es Entwicklungszusammenarbeit? Wie ist sie entstanden, wie hat sie sich entwickelt, wie wird sie durchgeführt? Blicke hinter die Kulissen einer Innsbrucker Non-Profit Organisation und erfahre anhand der Projekte der Stiftung Bruder und Schwester in Not, wie internationales Projektmanagement funktioniert. Bringe deine eigenen Ideen ein und diskutiere mit, in welche Richtung die internationale Entwicklungszusammenarbeit in Zukunft gehen sollte.

Die Stiftung Bruder und Schwester in Not der Diözese Innsbruck ging 1961 aus der Spendenaktion Bruder in Not hervor. In Solidarität mit den Menschen in Ländern des globalen Südens fördert sie rund 30 Projekte der Entwicklungszusammenarbeit von Partnerorganisationen in Bolivien, El Salvador, Tansania und Uganda und kann auf jahrzehntelange Erfahrung in der Entwicklungszusammenarbeit zurückblicken.

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Bruder und Schwester in Not in Kooperation mit Welthaus Innsbruck
Treffpunkt: 4. Oktober 2021, Caritas Zentrale, Heiliggeiststr. 16, Innsbruck
Veranstaltungsdauer: 16:30 Uhr bis 19:00 Uhr
Teilnehmer: 5 bis 15 Personen
Informationen: Bruder und Schwester in Not
Projektnummer: W3

Foto: BSiN